24 Stunden am Stück Feuerwehr erleben, gemeinsam Einsätze bewältigen und dabei jede Menge Spaß haben: Genau darum ging es bei der diesjährigen 24-Stunden-Übung unserer Jugendfeuerwehr.
Von Freitag, 24. Juli, 16 Uhr, bis Samstag, 25. Juli, 16 Uhr, wurde das Feuerwehrhaus zum Zuhause unserer Nachwuchskräfte. In dieser Zeit erwartete die Jugendlichen ein abwechslungsreiches Einsatzprogramm, das nahezu alles bereithielt, was der Feuerwehralltag zu bieten hat.
Von der "klassischen" Katze auf dem Baum über einen Brand einer Feuerschale bis hin zu einer Personensuche mussten die Jugendlichen verschiedene Einsatzszenarien bewältigen. Dabei waren zwei Staffeln, bestehend aus jeweils fünf Jugendlichen und einem Betreuer als Fahrer im Einsatz.
Auch die Alarmierung durfte natürlich nicht fehlen: Die Jugendlichen wurden über ein eigens eingerichtetes Alarmsystem zu ihren Einsätzen gerufen. So kam echtes Einsatzfeeling auf – inklusive plötzlicher Alarmierungen, schnellem Ausrücken und gemeinsamer Aufgabenverteilung.
Doch bei einer 24-Stunden-Übung geht es natürlich nicht nur um Einsätze. Zwischen den Alarmierungen blieb auch Zeit für die Gemeinschaft. Am Freitagabend gab es Pizza, am Samstag wurde gemeinsam Nudeln mit Soße gekocht. Und selbstverständlich gehörten auch die weniger spektakulären Aufgaben zum Feuerwehralltag: Zwischen den Einsätzen wurden das Feuerwehrhaus und die Fahrzeuge wieder auf Vordermann gebracht.
Nach 24 abwechslungsreichen Stunden konnten die Jugendlichen schließlich müde, aber sicherlich auch um viele Erfahrungen reicher, ihre Übung beenden. Ein großes Dankeschön an alle Jugendlichen, Betreuerinnen und Betreuer sowie alle Helferinnen und Helfer, die diese 24-Stunden-Übung möglich gemacht haben!
Die 24-Stunden-Übung musste zwischenzeitlich wegen eines Realeinsatzes unterbrochen werden (Fehlalarm, zum Einsatzbericht).
