Hier wirken wir

Lintach liegt in der Gemeinde Freudenberg (Landkreis Amberg-Sulzbach). Sie grenzt direkt an der kreisfreien Stadt Amberg und bildet mit 78,81 km² die flächenmäßig größte Kommune des Landkreises, verzeichnet 4221 Einwohnern, diese verteilen sich auf 8 Dörfern und zahlreiche Einsiedlerhöfen.

Die Feuerwehr Lintach ist die am zentralsten gelegene Wehr der Gemeinde. In unser Schutzgebiet fallen ein Gewerbegebiet, es kreuzen die zu Pendelzeiten die sehr frequentierte Staatsstraße ST2399 und Kreisstraße AS30. Außerdem befinden sich im Gebiet mehrere geschichtsträchtige Gebäude, wie 2 Schlösser und einige landwirtschaftliche Betriebe, die wie die Vergangenheit bereits mehrmals bewiesen hat, einen sehr guten Brandschutz voraussetzen.
Zu unseren Hauptaufgaben zählen neben dem Brandschutz vor allem im technischen Hilfeleistungsbereich die Hilfe bei Hochwasserereignissen und Befreiung von Sturmschäden.

Auch haben wir uns die Unterstützung bei kulturellen Veranstaltungen des Dorfes zur Aufgabe gemacht. Dazu gehören zum Beispiel die regelmäßige Verkehrsabsicherung zu  kirchlichen Zügen, aber auch die eigene Austragung von Festen.

Ebenso  leisten Mitglieder unserer Wehr gemeinde- und auch landkreisübergreifend Dienst in diversen Ämtern/Organisationen.:

 

 

Kreisverbandausschuss Amberg-Sulzbach

Der Kreisfeuerwehrverband Amberg-Sulzbach umfasst 115 Feuerwehren, in denen sich 5000 Frauen und Männer ehrenamtlich engagieren. Aufgabe der Organisation ist es in übergeordnetem Rahmen die örtlichen Wehren zu leiten und unterstützen.
Am 21.02.2013 wurde unser langjähriger Kommandant Wolfgang Göbl zum Kreisverbandsvertreter für den Inspektionsbereich 2 des Landkreises Amberg-Sulzbach gewählt. Er vertritt im Verbandsausschuss die Interessen aller Kommandanten des Inspektionsbereichs. Die Amtszeit beträgt 6 Jahre und endet 2019.

Kreisfeuerwehrverband Amberg Sulzbach

Brandschutzerziehung

Die Brandschutzerziehung die in Schulen und Kindergärten in unserem Landkreis durchgeführt wird, zielt darauf ab, die Kinder für dieses Thema zu sensibilisieren und mit dem Selbstanzünden von Feuer, den Kindern vor allem die Angst vor dem Feuer zu nehmen. Ganz elementar ist das eigene entzünden von Feuer oder einer Kerze unter Aufsicht, da die Kinder dadurch die Neugierde auf

 Feuer verlieren. Dies lässt sich auch durch den drastischen Rückgang der Todesfälle bei Feuer von Kindern belegen. Lt. Statistik gehen die Zahlen seit Jahren z. T. drastisch zurück.

Vor allem bei unseren kleinsten Mitbewohnern zum richtigen Verhalten im Notfall von elementarer Wichtigkeit.       

Welche Notrufnummer muss ich wählen? Was sind die 5 W-Fragen? Wie verhalte ich mich im Brandfall?
Unser 1.Vorstand Tobias Göbl hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern genau diese Themen spielerisch zu vermitteln. Die örtlichen Kindergarten und Schulen in Lintach und Freudenberg  werden regelmäßig besucht, zumeist jährlich.

Hier finden Sie einen Überblick über die Arbeit der Brandschutzerziehung im Landkreis:
Brandschutzerziehung des Landkreis Amberg-Sulzbach

Atemschutzunterstützung der Stützpunktwehr Freudenberg-Wutschdorf


Auch werktags den durchgehenden Brandschutz zu gewährleisten wird immer schwieriger. Die Feuerwehren der Gemeinde Freudenberg haben dies schon früh realisiert und ein Konzept dazu erstellt.
Dazu unterstützen wir unsere Stützpunktwehr Freudenberg-Wutschdorf im Brandfall mit nötigen Atemschutzträgern, die hierzu zusätzlich alarmiert werden. Derzeit besitzen 6 Kameraden der Feuerwehr Lintach die nötige Atemschutzausbildung. Die Ausrüstung und weitere Ausbildungseinheiten werden von der Feuerwehr Freudenberg-Wutschdorf übernommen.

Feuerwehr Freudenberg Wutschdorf

First Responder (Gemeinde Freudenberg)


Die First Responder (aus dem englischen. Ersthelfer) bilden eine wichtige Schnittstelle zur ganzheitlichen Abdeckung der Hilfsfrist. Gerade in der ländlichen Gegend ist es für den Rettungsdienst schwer schnell genug wirkungsvolle Hilfe zu leisten. Die First Responder, eine Unterorganisation der Feuerwehr, die sich durch Spenden finanziert, überbrückt diese Zeit als weiteres Glied  der Rettungskette diese Zeit und übernehmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Erstversorgung. Johannes Winkler, Philipp Haindl und Maximilian Knab engagieren sich hier und leisten in Wochenschichten außerhalb der Arbeitszeiten Dienst.

First Responder (FF-Freudenberg)

Katastrophenschutz (UG-ÖEL)


Der Katastrophenschutz wird durch den Landkreis getragen.
Die dazugehörige UG-ÖEL (Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung)
bildet im Katastrophenfall die Schnittstelle zwischen den Hilfsorganisationen
und der Einsatzleitung. Um eine enge und reibungslose Zusammenarbeit zu
gewährleisten wird diese durch ehrenamtliche Mitglieder der Feuerwehren des Landkreises betrieben. Die Alarmierung bei größeren Schadensereignissen (ab Zimmerbrand mit Person in Gefahr, großer THL, ABC-Einsatz) im Landkreis verstärkt diese Bindung zusätzlich. Unser 2. Kommandant Dennis Schubert rückt seit 2012 für die UG-ÖEL aus.

UG-ÖEL (Lkr Amberg-Sulzbach)